Unverhofft kommt oft…
17. April 2010 | 5 ArtikeleinblendungenEndlich! Unser langersehnter Urlaub war da und schöner hätte unser allererster Urlaubstag nicht beginnen können. Es war Samstag, die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel auf uns herab, als wir unsere Fahrradtour starteten. Es sollte von Bernkastel-Kues nach Zeltingen gehen. Knappe 20 km hin und zurück, für den Anfang wollten wir es mit unserer sportlichen Betätigung nicht gerade übertreiben. Man ist ja keine zwanzig mehr.
Gutgelaunt traten wir in die Pedalen und genossen die Tour entlang der Mosel in vollen Zügen. 
Nach ein paar Kilometern kamen wir durch einen hübschen kleinen Stadtteil von Bernkastel mit Namen Wehlen und sahen plötzlich mehrere Männer um eine
Wein- Abfüllanlage stehen. So eine Anlage hatte ich bisher noch nie aus der Nähe gesehen. Neugierig blieb ich stehen um die Herren zu fragen, ob ich vielleicht ein Bild machen dürfe. Mein Freund fuhr weiter mit dem Hinweis, dass er in der Zwischenzeit ein kurzes Stück vorfahren wolle. So lange konnte es ja mit meinem Foto-Shooting nicht dauern. Weit gefehlt!
Überraschenderweise bekam ich umgehend die Genehmigung für ein paar Fotos und ein netter Herr wurde mir vorgestellt mit den Worten:
" Das ist hier der Chef! "
Es stellte sich heraus, dass der Chef sehr viel Sinn für Humor besaß und ich hatte sofort richtig Spaß an unserer kleinen Unterhaltung. Schnell wurde ein Weinglas besorgt und man fragt mich gleich, ob ich ein Gläschen des frisch abgezapften Weines verkosten wolle. Oje, das hatte ich ja nun nicht wirklich beabsichtigt, aber bei einem so netten Angebot, kann frau doch wirklich nicht nein sagen. Es war ja gottseidank schon nach 11 Uhr morgens und ein Gläschen in Ehren kann ich sowieso nie verwehren…
Während ich meine Fotos schoss wurde mir ein Glas Weißwein eingeschenkt und die kleine Weinprobe war einfach nur schön. Leider bin ich keine Weinkennerin, aber ich weiß, welche Weine mir gut schmecken, und welche nicht.
Und dieser Wein, obwohl er lieblich war, und ich mehr auf halbtrockene Tröpfchen stehe, schmeckte mir wirklich ausnehmend gut.
Während die Männer ihre Tätigkeit weiter verrichteten, hatte ich die Gelegenheit ein klein wenig mit dem Winzer zu schnacken. Herr Bäumler erklärte mir, dass der Wein noch kein Etikett trägt und nach einigen lebensmitteltechnischen Überprüfungen noch mindestens 4 Wochen bis zum Verkauf benötigt. Ich hätte noch stundenlang zuhören und Weintrinken können.
Aber, man will ja niemanden bei der Arbeit stören…
Leicht beschwingt schwang ich mich wieder auf meinen Drahtesel und unsere Tour konnte fortgesetzt werden. Was frau nicht alles erleben darf, wenn sie ein klein wenig sehr neugierig ist…
Für alle Interessierten, die ebenfalls zufällig auf ihrer Rad- oder Wandertour in Wehlen vorbeikommen und durch meine kleinen Ausführungen Lust auf einen tollen Wein bekommen,
nachfolgend die Eckdaten des netten Winzers:
Wein- und Gästehaus
Halfenhof
E. und G. Bäumler
Uferallee 14a
54470 Bernkastel
Stadtteil Wehlen
Telefon und Fax:
0 65 31 / 62 29
Internet: www.halfenhof.com
E-Mail: halfenhof [at] gmx.de
Moselgrüße an alle unsere Leser!
Eure Sabine
Auch wenn wir auf Mallorca 
Da wir ja viel unterwegs waren, bekamen wir natürlich nicht alles mit und so blieben die Geschehnisse sehr 
Wir hatten gemeinsam einen schönen Abend, an dem wir die intensive 
Ich hatte das Vergnügen, an einem Samstag im 
Unglaublich schöne Eindrücke konnten wir an jeder Ecke erhaschen.





Es war leicht bewölkt und ein wenig regnerisch, aber der Himmel riss zwischendurch immer wieder auf und die Sonne schaute durch die Wolken hindurch.
Denn sie nun auch noch zu verunsichern, hätte das Unterfangen Cap Formentor zu erreichen, nicht gerade vereinfacht. Dessen war ich mir bewusst!
Denn schließlich mussten wir noch durch selbigen hindurch, um an sein Ende zu kommen!
Eindeutig der Höhepunkt des Aufenthaltes ist ein klassisches Konzert, das von drei
Das Argument: Ich wollte immer schon mal einen
Ich habe zwar nicht sooo viel Ahnung von Autos, aber dass ein Punto nicht unbedingt wesentlich besser, als ein Peugeot ist, so viel weiß ich schon. Das war nun mal wieder eine Episode der Spanischen Logik!