Unverhofft kommt oft…

17. April 2010 | 5 Artikeleinblendungen

Endlich! Unser langersehnter Urlaub war da und schöner hätte unser allererster Urlaubstag nicht beginnen können. Es war Samstag, die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel auf uns herab, als wir unsere Fahrradtour starteten. Es sollte von Bernkastel-Kues nach Zeltingen gehen. Knappe 20 km hin und zurück,  für den Anfang wollten wir es mit unserer sportlichen Betätigung nicht gerade übertreiben. Man ist ja keine zwanzig mehr. :-) Gutgelaunt traten wir in die Pedalen und genossen die Tour entlang der Mosel  in vollen Zügen.

Nach ein paar Kilometern kamen wir durch einen hübschen kleinen Stadtteil von Bernkastel mit Namen Wehlen und sahen plötzlich mehrere Männer um eine
Wein- Abfüllanlage stehen. So eine Anlage hatte ich bisher noch nie aus der Nähe gesehen. Neugierig blieb ich stehen um die Herren zu fragen, ob ich vielleicht ein Bild machen dürfe. Mein Freund fuhr weiter mit dem Hinweis, dass er in der Zwischenzeit ein kurzes Stück vorfahren wolle. So lange konnte es ja mit meinem Foto-Shooting nicht dauern. Weit gefehlt! :-)

Überraschenderweise bekam ich umgehend die Genehmigung für ein paar Fotos und ein netter Herr wurde mir vorgestellt mit den Worten:
" Das ist hier der Chef! " Winzer, Mosel, Zeltingen, Wehlen, Halfenhof

 

Es stellte sich heraus, dass der Chef sehr viel Sinn für Humor besaß und ich hatte sofort richtig Spaß an unserer kleinen Unterhaltung. Schnell wurde ein Weinglas besorgt und man fragt mich gleich, ob ich ein Gläschen des frisch abgezapften Weines verkosten wolle. Oje, das hatte ich ja nun nicht wirklich beabsichtigt, aber bei einem so netten Angebot, kann frau doch wirklich nicht nein sagen. Es war ja gottseidank schon nach 11 Uhr morgens und ein Gläschen in Ehren kann ich sowieso nie verwehren…

Während ich meine Fotos schoss wurde mir ein Glas Weißwein eingeschenkt und die kleine  Weinprobe war einfach nur schön. Leider bin ich keine Weinkennerin, aber ich weiß, welche Weine mir gut schmecken, und welche nicht. ;-)

Und dieser Wein, obwohl er lieblich war, und ich mehr auf halbtrockene Tröpfchen stehe, schmeckte mir wirklich ausnehmend gut.

Während die Männer ihre Tätigkeit weiter verrichteten, hatte ich die Gelegenheit ein klein wenig mit dem Winzer zu schnacken. Herr Bäumler erklärte mir, dass der Wein noch kein Etikett trägt und nach einigen lebensmitteltechnischen Überprüfungen noch mindestens 4 Wochen bis zum Verkauf benötigt. Ich hätte noch stundenlang zuhören und Weintrinken können. ;-) Aber, man will ja niemanden bei der Arbeit stören…

Leicht beschwingt schwang ich mich wieder auf meinen Drahtesel und unsere Tour konnte fortgesetzt werden. Was frau nicht alles erleben darf, wenn sie ein klein wenig sehr neugierig ist… :-)

Für alle Interessierten, die ebenfalls zufällig auf ihrer Rad- oder Wandertour in Wehlen vorbeikommen und durch meine kleinen Ausführungen Lust auf einen tollen Wein bekommen, Mosel Winzer Wein Moselblicknachfolgend die Eckdaten des netten Winzers:

Wein- und Gästehaus
Halfenhof
E. und G. Bäumler
Uferallee 14a
54470 Bernkastel
Stadtteil Wehlen
Telefon und Fax:
0 65 31 / 62 29

 
Internet: www.halfenhof.com

E-Mail: halfenhof [at] gmx.de

 

Moselgrüße an alle unsere Leser!  :-)

Eure Sabine

 

 

 

Mallorca: Flughafen und Heimflug; Zurück in Deutschland unter Freunden

13. November 2008 | 143 Artikeleinblendungen

Liebe Fans von Bines Fun- und Reisblog,

das Wetter auf Mallorca neigte sich in den letzten Tagen langsam gegen Herbst. Zeit, um ohne allzu großen Abschiedsschmerz in heimatliche Gefilde zurückzukehren.

Herbst auf MallorcaAuch wenn wir auf Mallorca Freunde gefunden hatten, so wussten wir doch, dass wir auch in Deutschland Freunde haben, auf die wir uns bereits sehr freuten. Und wie gesagt: Das Wetterargument hatte auch an Zugkraft verloren!

Nachdem uns Reinaldo, nach überraschend kurzer und schneller Fahrt am Flughafen abgeliefert hatte, bewegten wir uns zwischen Passagieren, die deutlich ruhiger als noch beim Hinflug waren, zum Flugschalter. Beim Weg dorthin wurde mir noch klarer, als bei der Ankunft auf Mallorca, wie sehr sich der Flughafen in den letzten 25 Jahren, in denen ich nicht mehr hier gewesen war, verändert hatte und gewachsen war: Es war ein weiter Weg bis zum Ziel!

Der Rückflug funktionierte dann völlig problemlos und ohne jede Verspätung. Keine besonderen Vorkommnisse! In Dortmund angekommen, erhielten wir sogar unsere Koffer nach kürzester Zeit. Alles perfekt!

Und noch perfekter war dann die auf uns wartende Begrüßung:

Claudia und Klaus erwarteten uns mit geschwenktem Schirm (damit wir sie ja nicht übersehen konnten ;) ) und guter Laune. Der Weg bis zum Auto war kurz. Und dort bekamen wir ein Überlebenspaket mit Leckereien überreicht, dass uns über den Restsonntag sowie den Montag morgen retten sollte. Da hatten wir natürlich nicht dran gedacht!

Und dann kramte Klaus noch vier Sektgläser und eine Flasche Sekt aus dem Kofferraum, die sofort geköpft wurde!

pixelio.de Sekt

Herzlich Willkommen zurück in Deutschland unter Freunden!

Danke dafür Ihr Lieben!

 

 

Verwendetes Bild 2 ist von:
© Sigrid Harig /PIXELIO
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Gastfreundschaft und Insider-Tipps -Informationen für das Leben auf Mallorca

12. November 2008 | 69 Artikeleinblendungen

Als wir knapp einer Woche unseres Urlaubes hinter uns gebracht hatten, zog in die Wohnung neben unserer ein junges nettes, sehr offenes Pärchen ein. Die Beiden sprachen ein wenig deutsch. Aber hauptsächlich sprachen sie eine Sprache, die wir zunächst nicht einzuordnen wussten. Spanier jedenfalls waren sie nicht. Eher dann schon Russen, in jedem Fall jedoch nach unserer Einschätzung Osteuropäer.

Am nächsten und übernächsten Tag passierten dann in der Wohnung einige merkwürdige Dinge: Es standen Pappkartons vor der Tür und ich begegnete einem Typen, dessen Kleidung und Gesicht von weißer Farbe getränkt waren. pixelio.de PinselDa wir ja viel unterwegs waren, bekamen wir natürlich nicht alles mit und so blieben die Geschehnisse sehr geheimnisvoll.

In einem Gespräch mit Reinaldo stellte sich dann heraus, dass es sich bei den beiden nicht - wie von uns vermutet - um Urlauber handelte, sondern um ein Pärchen, das schon seit mehreren Jahren in einem Hostal (einem Billighotel auf Mallorca) gewohnt hatte. Reinaldo hatte den Beiden nun angeboten, die Wohnung dauerhaft zu mieten, denn offensichtlich hatte sich der neue Besitzer des Hauses entschlossen, die Ferienwohnungen in reine Mietwohnungen umzufunktionieren.

Auf Basis der Kenntnis der "Qualität" unserer Wohnung fragten wir uns allerdings, wie jemand in eine solche Wohnung dauerhaft einziehen konnte…

Aber irgendwie waren die beiden uns sympathisch. Und der kleine, sehr junge Hund, den sie hatten, war so eine Art Bindeglied zwischen ihnen und uns, denn Puhpy, wie sie ihn nannten, schaute immer mal wieder bei uns vorbei. Zunächst sehr ängstlich, aber mit der Zeit immer zutraulicher werdend. pixelio.de Hund

Am drittletzten Tag unseres Mallorca-Aufenthaltes kehrten wir nachmittags von einem unserer Ausflüge zurück. Die Beiden standen mit Puhpy spielend vor ihrer Wohnungstür und fragten, ob wir einen schönen Tag gehabt hätten. Wir erzählten ein wenig und erfuhren während des Gespräches, dass die Beiden Nicol und Paul hießen und Tschechen waren, die seit einigen Jahren auf Mallorca lebten. Nachdem sie sich nun endlich entschlossen hatten, aus dem Hostal auszuziehen und eine eigene Wohnung zu mieten, waren sie natürlich unendlich stolz auf "die eigenen vier Wände".

"Kommen, Kommen herein", sagte Paul mit einem forderndem Unterton, der praktisch keinen Widerspruch zuließ. "Trinken Kaffee!"

WIr folgten den Beiden ein wenig zögerlich und kamen…

…in eine andere Welt.

SIe hatten sich diese Wohnung auf eine Weise zurecht gemacht, die wir im Hinblick auf die "Qualität" unserer Wohnung für nicht möglich gehalten hatten. Es war sehr sehr schön. Die Wohnung hatte Flair, war sauber und hell. Und: sie roch gut!

Wir erfuhren, dass ein Freund von Paul geholfen hatte,  zu renovieren. Wir waren echt begeistert. Das war gut gelungen! 

Dennoch ließ uns die Höhe der Monatsmiete, die uns die Beiden unter dem Siegel der Verschwiegenheit anvertrauten schlucken. Für eine solche Miete würde in Deutschland keiner in eine 60 Quadratmeter-Wohnung ziehen. Aber, wir lernten auch, dass es auf Mallorca grundsätzlich schwierig ist, eine einigermaßen akzeptable Wohnung mit vernünftigen Fenstern und funktionierender Heizung zu bekommen. Und das war hier gegeben. Unter diesem Aspekt musste man die Miete
natürlich völlig neu betrachten…

pixelio.de Tapas Wir hatten gemeinsam einen schönen Abend, an dem wir die intensive Gastfreundschaft von Nicol und Paul genießen durften. Nach dem Kaffee wurden noch Bier, Sekt und kleine Leckereien angeboten. Die uns entgegen gebrachte Freundlichkeit ließ sogar die Verständigungsprobleme in den Hintergrund treten. Es war einfach nur nett!

Kurz bevor wir uns zum Gehen wandten fiel mein Blick plötzlich auf die Tür, die den ganzen Abend offen gewesen war. "Moskitos?", fragte ich "Wo sind die Moskitos?" Da lächelte Paul über alle vier Backen und ging zu einer Steckdose direkt neben der Eingangstür. "Musst du haben das. Dann keine Moskitos!" Er zog eine Art Duftstecker aus der Steckdose und hielt ihn uns entgegen. Der war völlig duftfrei. Aber die Wirkung auf Mücken war unverkennbar. Hätten wir zu dieser Zeit die Tür bei uns geöffnet, so wären mit Sicherheit hunderte von Stechmücken über uns hergefallen. Da hätte auch das äußerst teure Insektenspray, das nur bei geschlossenen Fenstern und Türen wirkliche Wirkung erzielte, nur wenig geholfen.

Ich hatte schon oft Testberichte über solche elektrischen Systeme gesehen und gelesen. Bisher immer mit negativer Bewertung. Das, was wir hier live erlebten, war aber absolut belastbar und ließ jeden weiteren Zweifel verstummen.

Nunja, vielleicht funktioniert es ja nur bei Mallorkienischen Mücken ;)

Es folgten noch zwei weitere nette Begegnungen mit Nicol und Paul, die uns anboten, dass wir bei unserem nächsten Besuch auf Mallorca nur am Tag vorher anrufen bräuchten und schon würde uns Paul bei unserer Ankunft vom Flughafen abholen und zu unserer Wohnung fahren. Meinen wirklich spaßig gemeinten Einwurf, dass wir ja bei den Beiden gegen Logis schlafen könnten, wenn wir mal für ein verlängertes Wochenende kommen würden, beantworteten sie, indem sie uns ein Zimmer zeigten, in dem wir jederzeit schlafen könnten… pixelio.de Herzlich Willkommen

Am Morgen unserer Abreise kam Paul von seiner Nachtschicht nach Hause und er schaute noch einmal zusammen mit Nicol bei uns vorbei. Zum Abschied schenkten sie der Bine und mir je eine Halskette. Als wir meinten, dass wir selten so viel Gastfreundschaft erlebt hätten, sagte Paul ein Wort, das er in den letzten Tagen immer wieder gesagt hatte (mit tschechischem Akzent): "Normal!"

Nein, meine lieben Freunde, das war nicht normal! Das war etwas sehr Besonderes! Vielen Dank noch einmal dafür!

Wirklich normal war auch nicht, dass uns Reinoldo am Morgen unseres Abfluges dann mit seinem Auto zum Flughafen fuhr. Und das nur, weil wir gefragt hatten, ob wir uns wohl auf die Taxis verlassen könnten, wenn wir sie am Vortag bestellen würden.

Ohne diese drei Menschen wäre unser Urlaub sicherlich anders verlaufen. Wir haben gelernt, dass man auch auf Mallorca nicht abgzockt wird, wenn man auf die richtigen Menschen trifft. Und das Glück haben wir wohl gehabt!

Liebe Grüße

Ralf

 

Verwendete Bilder sind von:
© Maria Lanznaster/ PIXELIO (Bild 1)
© Paul-Georg Meister/PIXELIO (Bild 3)
© Gerd Altmann/PIXELIO (Bild 4)
www.pixelio.de

Letzte Station - La Granja

8. November 2008 | 87 Artikeleinblendungen

Seid gegrüßt liebe Blog-Besucher,

aufgrund eines "heißen" Tipps aus unseren PhantasieRaum-Reihen, besuchten wir in der letzten Urlaubswoche eine ganz besondere Örtlichkeit. Klöppel-Technik

La Granja hieß unser Ziel. Eine der größten Landvillen auf einem schönen alten Landgut nahe Esporles. Ganz besonders klasse war unser Spaziergang durch die üppig begrünte Gartenanlage.

La Granja SpanienDas Landgut von La Granja verfügt über eine eigene Wasserquelle und kann damit auch während der trockenen Sommermonate immer ausreichend bewässert werden. In La Granja bekommt man einen eindrucksvollen Einblick in die alten mallorquinischen Traditionen.

Auf dem Gut wird heute noch vieles selbst hergestellt, wie es früher auf den feudalen Gutshöfen üblich war. Damals wurde alles produziert, was man zum Leben benötigte: Tierzucht und Landwirtschaft sicherten die Nahrung, ebenso wurden Getränke für den Eigenbedarf und Weitervertrieb selbst hergestellt. Zudem wurden handwerkliche Tätigkeiten wie beispielsweise klöppeln oder weben recht rege betrieben. Mehrmals pro Woche gibt es heute in La Granja anschauliche Vorführungen dieser alten TraditionenFolterkeller

 

SkelettAber das allerspannenste war: Die im Keller gelegene Folterkammer! :-)

Über einen Waldweg vorbei an einer Kornmühle, einer Wassermühle zur Reinigung von Schafwolle und Wäschestücken gelangten wir in den Keller des Hauses.  Da der Gutsherr früher auch die Gerichtsbarkeit ausübte, lagen die dafür erforderlichen Räume in diesen dunklen Gewölben. Puh, dort unten ging es wirklich gruselig zu. Mit ekeligen Folterwerkzeugen und menschlichen Skeletten! ;-)

 

 

Über den Innenhof mit einem Springbrunnen aus dem 15.Jh. ging es weiter zur Privatkapelle. Dort lag auch das gutseigene  Restaurant und einige Handwerksstätten wie die Korbflechterei, Schmiede, Drechslerei, Wachswaren, Parfümerie und natürlich eine kleine Schumacherwerkstatt.

Schuhmacherei
 

Am Ende des Rundgangs stand der wohl unvermeidbare Souvenirshop, in dem auch Produkte wie Marmelade, Honig, Feigen/Mandel Süssigkeiten und Wein verkauft wurden. Sehr schmackhaft waren die Bunyols, ein Schmalzgebäck aus Kartoffeln, welches wir nur wärmstens weiterempfehlen können.

Einfach lecker! :-)

Viele Grüße….eure Reise-Bine

 

Mallorca: Paradies für Fußballfans

7. November 2008 | 446 Artikeleinblendungen

Liebe Freunde von Bines Fun- und Reiseblog,

das Leid vieler (natürlich nicht aller) Frauen ist die Freude der meisten (wenn auch nicht aller) Männer.

Man muss auf Mallorca auf nix verzichten!

Weder auf spannende Formel 1 - Übertragungen, noch auf Live-Berichte von Bundesliga und Champions-League-Spielen. Nein, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, jedes diesbzügliche Event in größerer oder kleinerer Gemeinschaft erleben zu können. Ganz so, wie man gerade möchte.

Bierkönig auf MalleIch hatte das Vergnügen, an einem Samstag im Bierkönig die Bundesliga-Live-Konferenz auf Premiere sehen zu dürfen. Zeitgleich spielten Bayern München, Borussia Dortmund, Werder Bremen, Hoffenheim, um nur diejenigen Vereine zu nennen, die an diesem Tag im Bereich der Großleinwand des Bierkönigs besonders viele Fans versammelt hatten.

Es war der Samstag, an dem Hoffenheim mit 5:2 in Hannover, Bayern in der letzten Minute 1:0 in Karlsruhe gewann und Bremen nur 3:3 gegen Dortmund spielte. Viele Tore also und Spannung bis zum Schluss! Es war ein Brodeln in der Zuschauerschar. Mal wurde dort gejubelt, mal woanders, dann wieder woanders gestöhnt. Ein interessantes Erlebnis.

Aber man kann Fußball auf Mallorca auch ruhiger genießen. Diese Erfahrung machten wir eine Woche später in einem Restaurant mit dem Namen Pfeffermühle. Man konnte dort super essen und in dem kleinen Lokal waren gleichzeitig drei Fernseher aufgehängt, auf denen mittels mehrerer Receiver unterschiedliche Programme laufen konnten.

Wir waren eine ganze Weile vor Beginn der Spiele da, und genossen am letzten Tag unserer Anwesenheit auf Mallorca das mit Abstand beste Mahl. Kurz bevor die Übertragung losgehen sollte, kam der Inhaber des Restaurants zu uns und fragte, ob wir denn ein bestimmtes Spiel sehen wollten. Wir strahlten über alle Backen und sagten: "Das Schalke-Spiel natürlich!"

pixelio.de Fussball

Nun, hinterher strahlten wir zwar nicht mehr, weil es gegen Bielefeld nur zu einem 0:0 gereicht hatte, aber dafür konnte der Wirt ja nix! Wir fanden die Geste ausgesprochen nett und werden dieses Restaurant jederzeit weiter empfehlen.

So ist das eben mit dem Fußball auf Mallorca: Es gibt nichts, was es nicht gibt!

Liebe Grüße

Ralf

 

Verwendetes Bild ist von:
© Marco Vollmann /PIXELIO
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Toiletten auf Mallorca

6. November 2008 | 226 Artikeleinblendungen

Liebe Besucher,

ich oute mich an dieser Stelle mal als Sextanerblasenträger. Das gilt nicht immer, aber immer öfter, und besonders dann, wenn ich viel Bier oder Sangria getrunken habe. Und Sangria habe ich auf Mallorca ohne Ende verzehrt ;)

In anderen Urlaubsregionen - ich erinnere mich da mit Schrecken an Madeira - kam ich deshalb oft in sehr heftige Problemsituationen. Andere wiederum - wie z.B. Jersey - kamen meinen diesbezüglichen Ansprüchen entgegen.

Was die Situation auf Mallorca anbetrifft, so muss ich natürlich einschränkend sagen, dass meine Aussagen sich nur auf unser Urlaubsumfeld, also Palma und Umgebung, beziehen kann.

Dort aber gab es überhaupt keine Probleme. WaschräumeWir fanden überall sehr schnell Möglichkeiten unsere Bedürfnisse erledigen zu können. Insbesondere in großen Lokalitäten - wie z.B. dem Bierkönig oder dem Megapark - kann man Toiletten praktisch analog öffentlichen Toiletten benutzen.

Aber auch in kleineren Restaurationen gibt es kein Problem damit, wenn man mal die Toilette als Nicht-Gast nutzen möchte. (Eine Situation, die ich mir auch für Deutschland wünschen würde, wo man mittlerweile schon überlegen muss, ob man sich ein Bier leisten kann, weil man gleichzeitig einkalkulieren kann, dass man bis zu einen Euro für einen Toilettengang drauf rechnen muss. Und das als Gast!)

In dieser Hinsicht gab es also auf Mallorca keinerlei Probleme. Und was das Thema Sauberkeit anbetrifft, so fanden wir auch hier überwiegend sehr positive Situationen vor.

Wir fanden sogar einige besonders schöne Toilettenanlagen, wie die Bilder in diesem Beitrag zeigen dürften! Toilettenfliesen

 

Also, liebe Mitsextanerblasenträger und  -innen: Viel Spaß beim Pinkeln auf Malle ;)

Liebe Grüße

Ralf

 

Ursprüngliches zwischen El Arenal und Palma

5. November 2008 | 124 Artikeleinblendungen

Liebe Blog-Besucher,

in irgendeinem Reiseblog-Kommentar wurden wir von unserem Freund Franky gefragt, ob die Insel nicht nur ausschließlich ein Imperium der Schönen und Reichen sei, sondern auch Ursprünglichkeit zu bieten hat.

Mit dieser Frage im Hinterkopf starteten wir unsere Rad-Tour von El Arenal nach Palma und ich hoffte inständig ein Foto schießen zu können, welches auch vor den unglaublich kritischen Augen unseres PR-Bastelhannes :-) bestehen konnte.

Die Fahrradstrecke war optimal ausgebaut und führte direkt am Meer entlang. Ich muss gestehen, eine schönere Strecke bin ich bisher nicht mit einem Rad gefahren.  Einfach toll. Wir waren hellauf begeistert. Unglaublich schöne Eindrücke konnten wir an jeder Ecke erhaschen.

Und auch hier stießen wir wieder als allererstes auf ein höchstgradig exklusives Restaurant, in dem Speisen und Getränke für uns "Normalsterbliche" natürlich völlig unerschwinglich waren.

Ein arabisch anmutendes Ambiente lockte offensichtlich täglich sehr zahlungskräftige Kundschaft in die außergewöhnliche Lokalität.

Nein, das war auf keinen Fall das passende Anschauungsmaterial um über die Ursprünglichkeit der  Insel zu berichten. Schade eigentlich! :-(

Um ein Haar hätte ich fast schon die Hoffnung aufgegeben. Doch plötzlich stach mir von weitem etwas sehr Interessantes ins Auge. Je näher wir kamen, desto klarer wurde mir, dass ich einen unserer treuesten Leser doch nicht enttäuschen würde.

Ich war überglücklich. Versprochen ist eben versprochen und wird auch nicht gebrochen! Und nun, lieber Franky…

 

…Bines Fun- und Reiseblog proudly presentsBaracke :-)

Beruhigt unser Versprechen doch noch eingelöst zu haben, konnte es nun endlich entspannt weitergehen. :-)

Nach ungefähr 15 km erreichten wir die Kathedrale La Seu. Sie gilt als Palmas Wahrzeichen und liegt am Hafen von Palma. Erbaut wurde sie überwiegend mit Sandstein aus Santanyi. König Jaume I. begann mit dem Bau, nachdem er Mallorca von der Maurenherrschaft befreit hatte. Die Fertigstellung erfolgte im Jahre 1601. Anfang dieses Jahrhunderts wurde sie dann noch einmal von dem bekannten katalanischen Architekten Antoni Gaudi großzügig umgebaut.

Das am aufwändigsten verzierte Portal der Kathedrale ist die Porta del Mirador, ein über 15 Meter hoher Spitzbogen. In Giebelfeld dieses Portals befindet sich eine Darstellung des Abendmahls. Die Wände sind mit Figuren von fünf Erzvätern und fünf Propheten versehen.

Natürlich mußte ich unbedingt die Kathedrale besichtigen. Von außen sah sie schon etwas imposanter aus als der Kölner Dom. Und, ich wurde wirklich nicht enttäuscht.

Beim Betreten des Kirchenschiffs beeindruckt mich zuerst das Lichtspiel durch die hoch angebrachten unzähligen bunten Glasfenster. Übertroffen wurde es nur noch durch den Lichteinfall in die Rosettenfenster an der West- und Ostseite. Im Reiseführer las ich, dass das Lichtspiel an Vormittagen besonders eindrucksvoll sein sollte. Leider war es schon Nachmittag, aber diese Tatsache war für die Besichtigung nicht wirklich nachteilig. Ich war wirklich schwer beindruckt.
 


 

 

 

Einfach tolle Bilder, oder ?Kathedrale Palma

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt! Versprochen ;-)

 

 

Sarg

 

 

 

Bis bald….Eure Reise-Bine  Figur

Mallorca: Mietwagen-Abenteuer nach Cap Formentor

27. Oktober 2008 | 117 Artikeleinblendungen

Wie bereits an anderer Stelle berichtet, bekamen wir von dem Mietwagenverleih für unseren Ausflug nach Cap Formentor einen Fiat Punto. Der Wagen war relativ neu, aber sehr ungewohnt zu fahren. Es dauerte eine Weile, bis ich mich mit der Lenkung, die relativ viel Spiel hatte, anfreunden konnte.

Auch das Auffinden des Gebläses und der Scheibenwischer vorn und hinten gestaltete sich aufwändiger, als gewohnt. Nunja, alles eigentlich nicht so erwähnenswert, aber wir werden in einem späteren Teil dieses Berichtes noch an eine Stelle kommen, an der diese Problemchen des Findens bestimmter Funktionalitäten nicht unwichtig sein wird.

Nachdem ich mich einigermaßen vertraut gemacht hatte, fuhren wir aus Palma heraus in Richtung Nord-Osten der Insel. Cap Formentor war das Ziel, von dem wir gelesen hatten, dass es dort einen wunderbaren Ausblick auf das Meer geben sollte. pixelio.de Cap FormentorEs war leicht bewölkt und ein wenig regnerisch, aber der Himmel riss zwischendurch immer wieder auf und die Sonne schaute durch die Wolken hindurch.

 

Da die Hoffnung - wie es ja so schön heißt - zuletzt stirbt, waren wir guter Dinge, dass sich die Wolkenungetüme bis Cap Formentor verflüchtigt haben könnten.

Dieses war leider ein Irrtum! Denn je näher wir unserem Ziel kamen, umso dichter wurden die Wolken und umso mehr regnete es. Hätten wir auch nur geahnt, was für eine Strecke da auf uns zukommen würde, so wären wir vielleicht an diesem Tag woanders hin gefahren. Aber wir dachten, schlimmer als die Serpentinen an der Westküste könne es hier nicht werden. Ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte.

Nach einiger Zeit, in der wir festsellten, dass sich die Vegetation vom Westen in den Nord-Osten deutlich veränderte, erreichten wir die Stelle der Küste, von der aus es nun über eine Art Küstenstraße zum Aussichtspunkt Cap Formentor gehen sollte. Es war mittlerweile diesig geworden und der Regen prasselte gegen unsere Windschutzscheibe. Die Straße wurde enger. Es ging zügig bergauf.

Erwähnte ich an irgendeiner Stelle, dass ich nicht schwindelfrei bin und leichte bis mittelschwere Höhenangst habe? Nicht so schlimm, wenn man vor lauter Nebel und Regenschwaden ohnehin nichts sehen kann, sollte man meinen…

Aber Fakt war, dass es zwischendurch immer wieder mal einen kurzen klaren Blick hinab auf das Meer gab. Gepaart mit entgegenkommenden Bussen, die die Straße unglaublich eng erscheinen ließen, und der Tatsache, dass ich mir der Situation bewusst wurde, dass ich den ganzen Weg auch wieder herunter fahren müsste (dann aber an der Küstenseite entlang) bildeten sich Angstperlen auf meiner Stirn, die ich vor der Bine zu verbergen versuchte. pixelio.de BergstraßeDenn sie nun auch noch zu verunsichern, hätte das Unterfangen Cap Formentor zu erreichen, nicht gerade vereinfacht. Dessen war ich mir bewusst!

Irgendwie ging es dann auch ganz gut. Bis zu der Stelle, wo sich unmittelbar vor uns ein Tunnel auftat. Grundsätzlich ja kein Problem, denkt man zunächst…

 

Denn schließlich kann man in einem Tunnel ja nicht die Küste herab stürzen ;-)

Aber nun kommen wir an die Stelle wo die Tücken des fremden, geliehenen Autos an grausamer Bedeutung gewinnt. Ich versuchte, bei der Einfahrt in den Tunnel das Licht einzuschalten. Aber irgendwie war das im Punto anders, als bei allen Autos, die ich kannte. Es wurde dunkel. Verdammt dunkel! :-( Das einzige, was ich noch sah, war ein heller Fleck am Ende des Tunnels. Nur dieses Mal war das Licht am Ende des Tunnels kein positives Zeichen. pixelio.de MaulwurfDenn schließlich mussten wir noch durch selbigen hindurch, um an sein Ende zu kommen!

Nur: ich sah nix!

Bines Reaktion war eine Art panische Ruhe: "Fahr schnell hindurch! Pass auf, dass du nicht zu weit nach rechts kommst!" (Denn am rechten Straßenrand war eine tiefe Rinne, aus der wir sicherlich nicht ohne Hilfe heraus gekommen wären." Meine Reaktion war pure Panik! Gas geben, bremsen, lenker nach links, dann wieder nach rechts und mit der linken Hand immer verzweifelter versuchend, dieses verdammte Licht anzuschalten.

Bis ich endlich auf den glorreichen Gedanken kam: "Warum setzt du nicht einfach die Sonnenbrille ab?!" Ich hatte nämlich die ganze Zeit beflissentlich übersehen, dass ich eine aufhatte. Also Sonnenbrille abgenommen und oh Wunder, ich konnte wieder sehen ;)

Auf diese Weise schafften wir es durch den Tunnel hindurch, ohne Schaden zu nehmen. Und irgendwann, gefühlte 372 Terpentinen :-) weiter, waren wir dann auch am Cap Formentor angekommen. Man sah natürlich nicht viel. Ich wegen der Regenschwaden, die Bine, weil sie dringend zur Toilette musste und anschließend nur noch wieder herunter wollte.

Aber alles in allem hatte es sich doch gelohnt! Gelohnt, auch wegen der Erkenntnis, dass man eine enge Straße mit steilen Abgründen mit deutlich reduzierter Angst herunter fahren kann, wenn man sich vornimmt, nur auf die Straße zu schauen und auf die noch so tollen Ausblicke, die sich darüber hinaus auftuen könnten, zu verzichten!

Liebe Grüße

Ralf
 

Verwendete Bilder sind von:
© independend-c/ PIXELIO (Bild 1)
© Eisersdorff/PIXELIO (Bild 2)
© Ulla Trampert/PIXELIO (Bild 3)
www.pixelio.de

 

Ausflug Porto Christo - Endstation Drachenhöhle

25. Oktober 2008 | 598 Artikeleinblendungen

Hallo lieber Blog-Besucher,

schade, der Zwischenstop in Cala Millor war dann wohl eher ein Schuß in den Ofen. :-(  Der Bus kutschierte uns bis zu einem Aussichtspunkt direkt am Strand. Wir Touris hatten hier leider nur 5 MInuten Gelegenheit ein paar Fotos zu schießen und ab ging es schon nach Puerto Christo. Das ist natürlich der Nachteil einer solch organisierten Unternehmung, aber das war uns natürlich im Vorfeld schon klar. Egal. Dafür wurden wir aber in Porto Christo wirklich ausreichend entschädigt.

Eigentlich ist in der Höhle absolutes Fotografierverbot, aber unter Einsatz unseres Lebens ;-) haben wir doch noch zwei herrliche Bilder schießen können. Unglaublich, aber die "Aufpasser" standen in Abständen von ca. 20 m um die Leute am fotografieren zu hindern. Wie ihr sehen könnt, waren wir trotzdem schneller. :-) Nun aber ein paar informative Fakten zur Drachenhöhle:

Cuevas del Drach

 

Die Coves del Drac oder auch Cuevas del Drach genannt, sind ohne Zweifel eine ganz besondere Attraktion. Früher dienten sie als Zufluchtsstätte für die Einwohner. Sogar Piraten sollen die Höhlen als Versteck für Ihre Schätze genutzt haben. Einer alten Legende zufolge wurde die Höhle von einem Drachen beschützt. Diese Legende um den Drachen ist es auch, denen die Drachenhöhle (Drac = kastilisch für Drachen) ihren Namen verdankt. Bereits 1896 von dem Franzosen Alfred Martel erforscht, sind heute etwa 2 km der Tropfsteinhöhlen, deren Stalagmiten und Stalaktiten durch raffinierte Lichtspiele effektvoll in Szene gesetzt werden, für Besucher zugänglich. Drachenhöhle MallorcaEindeutig der Höhepunkt des Aufenthaltes ist ein klassisches Konzert, das von drei Musikern in einem Boot sitzend auf einem der unterirdischen Seen gegeben wird.

Ein tolles Erlebnis und absolut empfehlenswert!

Eure Bine

PS
By the way: Eine schöne erotische Geschichte zur Drachenhöhle von Manni T. findet ihr übrigens im PhantasieRaum:

http://www.phantasieraum.de/21004a-erotisches/ein-fast-seitensprung.php

Viel Spass!

Mietwagen-Verleih auf Mallorca: Spanische Logik 2. Teil

25. Oktober 2008 | 200 Artikeleinblendungen

Liebe Reiseblog-Besucher,

wir wollten es nicht bei einer einzigen Fahrt über diese wunderschöne Insel belassen. Schließlich hatten wir  bisher weder den Norden, noch den Osten gesehen. Was lag da näher, als eine Fahrt in den Nordosten zu planen ;)

Dieses Mal wollten wir aber mal eine der kleinen örtlichen Agenturen testen und nicht auf einen der großen Anbieter (wie z.B. Sixt) zurückgreifen.

Wir bewegten uns also einen Tag vor der geplanten Tour in einen kleinen Laden, der neben dem Autoverleih auch noch das Buchen von Reisen, den Verleih von Fahrrädern, etc. anbot.

Ein netter kahlköpfiger Herr, der durchaus gut deutsch sprach, sagte uns, wir könnten noch jeden der angebotenen Wagentypen für den nächsten Tag buchen.

Wir schauten uns also die Bilder verschiedener Autos an, und Sabine entschied sich für einen Smart, der nur vier Euro mehr, als das preiswerteste Auto kosten sollte. pixelio.de Smart Das Argument: Ich wollte immer schon mal einen Smart fahren. Ich war mit der Wahl einverstanden.

Also buchten wir und machten eine Anzahlung. Alles komplikationslos!

Kurz nachdem wir den Laden verlassen hatten, kam Kojak hinter uns her gerannt und teilte uns atemlos mit, dass ihm da ein Missgeschick unterlaufen sei. Man habe zwar noch einen Smart, aber nur einen Smart Cabrio. Und der würde ca. 10 Euro mehr kosten. Er empfahl uns, auf den Smart zu verzichten, da es am nächsten Tag ohnehin regnerisch werden sollte. Es wäre sinnvoll, einen Peugeot 206 zu nehmen, der noch dazu preiswerter wäre. Wir stimmten zu!

Am nächsten Morgen standen wir dann pünktlich um neun Uhr auf der Matte, um unseren Peugeot in Empfang zu nehmen.

Da meinte der nette Herr zu uns, dass leider kein Peugeot mehr da sei. Aber ein Fiat Punto sei ohnehin wesentlich besser. pixelio.de Fiat Ich habe zwar nicht sooo viel Ahnung von Autos, aber dass ein Punto nicht unbedingt wesentlich besser, als ein Peugeot ist, so viel weiß ich schon. Das war nun mal wieder eine Episode der Spanischen Logik! ;)

Nun, letztlich war es uns egal. Wir hatten sowieso keine Wahl und suchten den Fiat Punto in einer ca. 1 Kilometer entfernten Nebenstraße, nachdem wir den Autoschlüssel zuvor noch in einem entfernten Supermarkt abholen mussten…

Wollen wir also einen Vergleich zwischen den beiden Autoverleih-Varianten ziehen, so können wir folgendes festhalten:

1. Bei Sixt war das Auto teurer, aber auch um Klassen besser (VW Polo versus Fiat Punto)

2. Bei Sixt konnten wir das Auto sofort buchen und mitnehmen und mussten nicht vorbuchen

3. Bei Sixt mussten wir den Wagen nicht am selben Tag bis 19.00 Uhr wieder abgeben, es reichte, ihn am nächsten Morgen bis 10 Uhr zurück zu bringen.

Resümierend kann man festhalten: Wenn man eine möglichst preiswerte Variante anstrebt, bei der Qualität des Autos Abstriche machen kann und den Wagen bis 19.00 Uhr am selben Tag zurück bringen will, kann man ein Auto günstiger bei einer der vielen Agenturen mieten. Trifft dieses nicht zu, so ist Sixt sicherlich die bessere Wahl!

Keine Aussage können wir übrigens zur Abwicklung von Unfallschäden und Pannen machen. Davon blieben wir zum Glück verschont! ;)

Liebe Grüße

Ralf

Verwendete Bilder sind von:
© R. B./casiocan /PIXELIO (Bild 1)
© Fabio Sommaruga/PIXELIO (Bild 2)
www.pixelio.de